Beitragsverzeichnis


2015-04-10, dkm

Zur Auswahl der Beiträge stehen Ihnen das nachstehende Verzeichnis mit Inhaltsangaben oder das in der linken Spalte befindliche Kurzverzeichnis zur Verfügung.


Apotheken in Talfahrt
In einschlägigen Kreisen wird bedauert, dass ein reales Umsatzplus der Apotheken sich nur „marginal in den Erträgen widerspiegelt“. Diese Spiegelung dürfte allerdings eine Fata Morgana sein, weil die rauhe Wirklichkeit für viele Apotheken anders aussieht. Was sind die Gründe für diese Entwicklung?

Finanzbuchhaltung
Lesen Sie eine kurze Darstellung der theoretischen Grundlagen einer doppelten Buchhaltung. Eine ausführliche Behandlung des Themas "Buchführung" finden Sie in der Internet - Enzyklopädie "Wikipedia".

Gehaltsindex
Der Index für 2012 liegt um 3,56% über dem Wert des Vorjahres. Der interessante Indexwert kann leicht selbst berechnet werden, wie nachstehendes Beispiel, bezogen auf die Werte von 2012, zeigt.

Lebensversicherung
Dieser Beitrag stammt aus der Hochzinsperiode vergangener Jahre. An den grundsätzlichen Überlegungen hat sich aber nichts geändert. Versicherungen sind nach wie vor nicht der richtige Partner, wenn es sich um wirtschaftliche Vorgänge außerhalb des Risikogeschäftes handelt.

Ordinationsbedarf
Die Abrechnung und buchmäßige Dokumentation des Ordinationsbedarfs ist ein sensibler Bereich des Rechnungswesens und Controllings in einer Apotheke. Eine ordnungsgemäße Handhabung dieses Geschäftsfalles ist zur Vermeidung steuerlicher Nachteile und strafrechtlicher Konsequenzen unerlässlich.

Pro-forma-Rechnung
In einem POS-System sind Proformarechnungen nicht vorgesehen und dürfen daher über ein solches System nicht ausgestellte werden. Wenn man sich nicht daran hält, führt das unvermeidbar zur Ordnungswidrigkeit des Systems und kann bei entsprechender steuerlicher Prüfung Zuschätzungen begründen.

Rechnungsbestandteile
Die Existenz der in § 11 des Umsatzsteuergesetzes festgelegten Bestandteile einer Rechnung sind Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Vorsteuerabzuges. Fehlt auch nur ein Bestandteil, wird ein Vorsteuerabzug nicht anerkannt!

Wareneingangsbuch
Unter den Apotheken in Österreich gibt es kaum Überschussrechner, welche zur Führung eines Wareneingangsbuches verpflichtet sind. Im Hinblick auf die große Anzahl von Neueröffnungen in den letzten Jahren wird die Bereitstellung eines derartigen Programms in einem POS-System hoffentlich kein böses Omen sein.





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